Hilfreiche Tipps

Drücken Sie auf der Navigationstaste “Nach links” bzw. “Nach rechts”, um in der Tagesansicht von “Kalender” jeweils zum vorherigen oder nächsten Tag zu gelangen. Um ein Ereignis auf einen anderen Tag oder eine andere Zeit zu verlegen, tippen Sie auf “Details” und ändern dort das Datum oder die Uhrzeit.

In den Anwendungen “Notizen”, “Aufgaben” und “Memos” müssen Sie für einen neuen Eintrag nicht auf “Neu” tippen. Sie können sofort mit dem Schreiben beginnen. In “Notizen” wird dadurch ein Titel für eine neue Notiz oder eine Zeichnung erstellt. In “Kalender” wird ein neues Ereignis OHNE ZEITANGABE erstellt. Um ein Ereignis MIT ZEITANGABE zu erstellen, geben Sie im Schreibbereich für Zahlen die Uhrzeit ein.

Um die Visitenkarte für die Übertragung einzurichten, wählen Sie unter “Kontakte” Ihren Namen und Ihre Adresse aus . Tippen Sie auf das Menüsymbol und dann auf “Visitenkarte auswählen”.

Um auf der Startseite ein Anwendungssymbol schnell zu finden, wechseln Sie in die Kategorie “Alle” und verwenden Sie die Graffiti 2-Anwendung, um den ersten Buchstaben der Anwendungsbezeichnung zu schreiben. Es werden alle Symbole angezeigt, deren Namen mit diesem Buchstaben beginnen.

Um den Ton des Alarmsignals zu ändern, wählen Sie in “Kalender” oder “Notizen” im Menü “Optionen” die Option “Einstellungen”.

EBIS and Platforms Defined

An EBIS is an end-user tool, supporting common BI usage through ad hoc database query, basic report generation, online analytical processing (OLAP) viewing and light analysis. The key criteria that we use in assessing EBIS tools include scalability, usability (for example, multiple user styles) and manageability (for example, common infrastructure).
In contrast, a BI platform is more of a development platform for creating custom BI applications.

Important criteria include modern platform architecture (for example, modularity), third-party extensibility (for example, application programming interfaces and development paradigm), BI features (for example, OLAP, analytical/modeling and graphical presentation) and suitable vendor support programs.

Leaders in the EBIS market include Cognos, Business Objects and Information Builders. Wellknown BI platform vendors include SAS Institute, Hyperion and Microsoft (see “Magic Quadrants for Business Intelligence, 1H04”).

Multisourcing

Gartner defines multisourcing as the use of three or more service providers (which may include internal resources) to deliver key IT services and IT-enabled business services to a company under a continuous service arrangement.
Without a strategy (for multisourcing), companies don’t make necessary investments in organization and governance, which results in inadequate structures, processes and tools for effectivly managing this complex sourcing model.

The key to the multisourced environment is outsourcing key IT-services on a continuous basis (vs. discrete project-based services).

Benefits:

Best services and solutions delivered at a competitive price
Ability to better align services to business strategy
Greater agility and precision

Source: Christopher Ambrose, Lorrie Scardino: Multisourcing is the New Norm for Sourcing IT Services, COM-23-1233, 2004-07-01
Further reading: Sourcing Strategies: Relationship Models and Case Studies, R-18-9925, 2003-02-07

Carmen – George Bizet 1875

1. Akt: Zigarrenfabrik in Sevilla, gegenüber die Wache. Soldaten schauen dem Treiben der Leute zu. Micaela, auf der Suche nach dem Sergeanten José, entzieht sich den Annäherungsversuchen der Soldaten. Wachablösung; zur neuen Wache gehört auch José. Die Zigarrenarbeiterinnen machen Mittagspause und kommen, von Galanen und Schaulustigen bereits erwartet, vor die Fabrik. Carmen, die daran gewöhnt ist, dass man besonders ihr den Hof macht, wird auf den gleichgültigen José aufmerksam. Ein Glockenzeichen ruft die Arbeiterinnen in die Fabrik zurück. Micaela bringt José einen Brief seiner Mutter, deren Wunsch es ist, daß er Micaela heiratet. Aufruhr in der Fabrik: Im Streit hat Carmen einer Arbeiterin das Gesicht zerschnitten. Der Leutnant Zuniga lässt Carmen verhaften; José soll sie ins Gefängnis bringen. Er ist bereits fasziniert und verwirrt. Carmen stellt ihm ein Rendezvous bei Lillas Pastia in Aussicht. Er lässt sie entkommen und nimmt dafür eine Arreststrafe auf sich.
2. Akt: Die Kneipe des Lillas Pastia vor der Stadtmauer, Absteige für die Schmuggler und Amüsierlokal für Soldaten und Offiziere. Der gefeierte Torero Escamillo aus Granada, von seinen Bewunderern im Triumph durch die Stadt geführt, kehrt ein und fesselt die Zuhörer mit einer Schilderung seiner Abenteuer in der Arena. Escamillo zieht weiter, mit ihm geht auch Leutnant Zuniga. Die Schmuggler Dancairo und Remendado fordern Carmen und ihre Freundinnen Frasquita und Mercedes auf, ihnen bei einer bevorstehenden Aktion die Zöllner vom Leibe zu halten. Carmen will jedoch nicht mitmachen. Sie wartet auf José, der heute aus dem Arrest entlassen wurde. José kommt. Er liebt Carmen, ihre Faszinationskraft reicht aber nicht aus, ihn zur Desertion und zum Eintritt in die Schmugglerbande zu überreden. Als José in dem zurückkehrenden Zuniga seinen Rivalen erkennt, zieht er in Eifersucht die Waffe gegen seinen Vorgesetzten. Jetzt bleibt ihm kein anderer Ausweg, als sich den Schmugglern anzuschliessen.
3. Akt: Die Schmuggler schaffen nachts ihre Ware auf gefährlichen Wegen über das Gebirge. Carmen ist der Liebe Josés bereits müde; ihre Gefühle gelten jetzt Escamillo. Frasquita, Mercedes und Carmen befragen die Karten nach der Zukunft; Carmen liest aus ihnen immer nur baldigen Tod. Micaela ist José gefolgt. Sie wird Zeuge, wie Escamillo auf der Suche nach Carmen von dem eifersüchtigen José überfallen und durch die dazwischentretende Carmen gerettet wird. Der Torero lädt alle zu seinem nächsten Kampf nach Sevilla ein. Micaela bewegt José, ihr zu folgen: seine Mutter liege im Sterben. José droht Carmen, er werde zurückkommen.
4. Akt: Vor der Arena von Sevilla. Fiebrige Erwartung der Bevölkerung. Die Stierkämpfer ziehen ein. Carmen folgt Escamillo nicht in die Arena. Trotz der Warnungen ihrer Freundinnen wartet sie auf José. Dessen Bitten, ihr Leben mit ihm zu teilen, schließlich seine Drohungen weist sie unberührt zurück. José tötet Carmen, während in der Arena Escamillo einen neuen Sieg feiert.

Business Intelligence Platforms

Definition: Business intelligence (BI) platforms provide a BI application development environment for complex, custom applications.

Justification for Hype Cycle Position/Adoption

  • Speed: BI platforms have been around for many years in the form of decision support systems, online analytical processing engines or packaged data warehouses. Adoption beyond the departmental level is just beginning.
  • Business Impact Areas: Complex analysis and corporate-level BI applications.
  • Benefit Rating: Moderate.
  • Market Penetration: Five percent to 20 percent of target audience.
  • Maturity: Early mainstream.
  • Example Vendors: SAS, Hyperion, Microsoft, SAS and SAP.
  • Recommended Reading: “Magic Quadrants for Enterprise BI Suites and Platforms, 2H04
  • Analysis by Howard Dresner

BI Competency Center

The BICC’s role is to champion BI technologies and define standards, as well as the business alignment, project prioritization, management and skill issues associated with significant BI projects. The BICC should contain dedicated analysts, as well as business and IT experts to help executives understand the critical role of BI in managing the business better. The BICC should execute these tasks:

Guiding the users in meeting their own BI needs (and not relying on the BICC for all reports), primarily by training them how to use the data, as well as how to use BI tools as mechanisms to access and manipulate the data. This enables the center to have some leverage, instead of creating every report or query.
Working in conjunction with the business units in performing ad hoc or complex analysis, because the center’s personnel are analytic experts. If and when the analysis becomes repetitive, it can be made into a task that business users can perform.

Overseeing the analytic approach used across the enterprise to ensure consistency The center connects various parts of the enterprise that have similar needs and are experiencing similar problems. This will enable the center to fix problems identified within the same departments.

Setting standards for BI tools that will be used and supported throughout the enterprise.
Coordinating the use and reuse of metadata in the enterprise, helping define and integrate definitions of the relevant business terms.
Communicating to the IT organization the important role of BI applications as part of a BI strategy, encouraging the IT group to work more closely with users.
Building communication across lines of business to prevent the creation of new BI application “silos.

Helping the IT organization realize that users will need multiple BI technologies to meet their varied analytic requirements, while getting users to support the IT organization in providing a platform that will support changing user needs.

Assisting in implementing and supporting the deployment of the organization’s BI tools.
Source: Joanne Galimi: Healthcare Must Establish BI Competency Centers to Reap Strategic Benefits, G00130788, 2005-10-05

Nach der Flucht: Bremen wird die neue Heimat

Arbeitssuche in Bremen

Nachdem Papa im August 1945 aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen wurde, kümmerte er sich auch sofort um Arbeit. Er erkundigte sich, wo welche Zeitungen wieder neu erschienen und schrieb für diese laufend Artikel. So konnte er schon etwas Geld verdienen. Anfangs schrieb er von Husum aus für Zeitungen in Kiel und Flensburg. Mit hilfe einer Landkarte des Wehrkreises X frage er sich: Wo könnten wir wohl hin? Wo gibt es noch/schon Zeitungen? Auf Verdacht schickte er dann seine Artikel an die verschiedensten Zeitungen in der Gegend.

Papa hatte sich dann bald für den Arbeitsort Bremen entschieden. Dort wohnte er im Hotel Schaper-Siedenburg am Bahnhof und bewarb sich zunächst auf eine Stelle, die der Weser-Kurier für Osterholz suchte. Diese Stelle wurde dann aber mit jemand anderem besetzt, der ein Auto hatte.

Gleichzeitig bewarb sich Papa bei Radio Bremen, wo der Sendebetrieb bald losgehen sollte. Die Bewerber wurden um “Probe-Reportagen” zum Thema “Bremer Straßenbahn” gebeten. Papa machte verschiedene Interviews zu diesem Thema und reichte seine Skripte ein. Er wurde als bester auch genommen, aber der Beginn des Sendebetriebs verzögerte sich immer wieder. Man konnte also schreiben, aber nichts wurde gesendet, also gab es auch kein Honorar. Papa schrieb aber als Freiberufler weiter für den Weser-Kurier und bald auch für die WAZ, die SZ u.a.

Während Papas Weihnachtsurlaubs 1945 in Husum kam auf einmal die Nachricht: “Radio Bremen sendet” (23.12.1945). Gleich nach Neujahr belieferte Papa nun auch Radio Bremen mit Texten, für die es dann endlich auch Honorar gab. Die ersten Chefs von Radio Bremen sind: Edward E. Harriman (US-Offizier), Walter Geerdes (Intendant), Hans-Günter Oesterreich (Sendeleiter).

Zuzug nach Bremen in die Kreuzstraße

Aufgrund seiner (bescheinigten) Arbeit in Bremen bekamen wir schließlich eine Zuzugsgenehmigung nach Bremen. In der Reihenfolge bekamen als Erste die im Kriege aufs Land gezogenen Bremer ihre Rückkehrgenehmigung. Als Zweite wurden dann Leute mit vorhandener Arbeitsstelle in Bremen zugelassen. Am 27.2.1946 zogen wir nach Bremen in die Kreuzstraße 15 zu Frau Zeise (???), deren Mann auf einer Schiffsreise gestorben war und ein Seebegräbnis erhalten musste.

In Bremen wurden wir dann auch “entnazifiziert”. Mutti wurde als “nicht betroffen” eingruppiert, Papa musste eine Geldbuße von RM 375,– zahlen, denn er hatte für den “Danziger Vorposten” geschrieben und der “Vorposten” galt als NSDAP-Zeitung. Für einige seiner Artikel im Vorposten benutzte er das Pseudonym “Paul Benecke”. Seine Entnazifizierungsakte war deshalb mit “Benecke/Kracht” beschriftet. Das brachte meinen Vater darauf, als er später bei “Weser-Kurier” anfing, unter dem Namen “Benecke-Kracht” zu schreiben.

Von der Bremer Bevölkerung wurden die Flüchtlinge sehr freundlich aufgenommen. Im Gegensatz zu der doch feindseeligen Haltung der Husumer, die nie etwas ernsthaftes vom Krieg mitbekommen hatten, mussten die Bremer den Krieg mit seinen Auswirkungen schon seit längerer Zeit am eigenen Leibe erfahren.

1947 geht’s dann in die Parkallee

Mutti ging jeden Tag auf’s Wohnungsamt in der Kohlhökerstraße (Google Maps), um eine größerer Wohnung zugeteilt zu bekommen. Nachdem nun zum dritten Mal Nachwuchs unterwegs war, klappte es plözlich im Juli 1947. Wir bekamen eine richtig große Wohnung in der Parkallee 25. Als Umzugswagen diente ein Fahrradanhänger, auf den wir unsere wenigen Sachen (z.B. leere Blechdosen, die als Kochtopf dienten) packen konnten. Ziehen mussten wir das Wägelchen allerdings mit der Hand.

Am 12.2.1948 kam dann der Nachwuchs. Zur Überraschung aller Beteiligten waren es gleich zwei: Rainer und Sabine. Aber wir hatten ja jetzt eine schöne große Wohnung.

Von der Parkallee aus hatte man auch einen guten Zugang zum Bahndamm am Barkhof. Papa und Opa konnten aus den dort stehenden Kohlezügen etwas für uns abzweigen. Andere schickten für diese Arbeit auch ihre größeren Kinder.

Opa (in Syke) hatte bei seiner Versicherung “Alte Leipziger” eine Stelle als Kassierer bekommen. Dadurch lernte er viele Leute kennen. Eines Tages bekam er auch den Tipp, dass in Rotenburg (Wümme) die Stelle eines Schriftleiters besetzt werden sollte. Papa fand diese Stelle in einer Kleinstadt aber nicht attraktiv genug. Später suchte die Süddeutsche Zeitung dann einen festen Korrespondenten für Hamburg. Papa entschied sich aber gegen einen Wechsel nach Hamburg. Er hatte in den Jahren seit 1946 schon solch’ gute Kontakte mit den lokalen Politikern geknüpft (z.B. dem Bürgermeister Willhelm Kaisen), wogegen Hamburg ein kompletter Neuanfang gewesen wäre.

Wir erlebten die Währungsreform am 20. Juni 1948: In der nahegelegenen “Oberschule am Barkhof” holten meine Mutter und ich unser “Kopfgeld” ab. Ostern 1950 kam ich dann in die Bremer Rembertischule. So wurde Bremen zu unserer neuen Heimat.

Nach der Flucht: Kiel und Husum

Verschnaufpause in Kiel

So waren wir am 12.3.1945 in Kiel angekommen und ich konnte meinen ersten Geburtstag hier feiern. Die Wohnsituation war dort bei der Schwester von Fräulein Ohms zwar in Ordnung, aber es gab viele Luftangriffe und wir mussten tags wie nachts immer in den Luftschutzbunker.

Im Luftschutzbunker war da immer diese Frau mit dem heissen Bügeleisen, das sie nicht in der Wohnung lassen wollte, denn sie war Scheiderin und auf ihr Handwerkszeug angewiesen.

Zum Schlafen konnte man sich nur angezogen auf das Bett legen, weil es jederzeit losgehen konnte. Der Fußweg zum Luftschutzbunker war nur ein schmaler freigeräumter Pfad auf dem Bürgersteig, links und rechts von Schuttbergen aus Ziegeln u.ä. gesäumt. Was wir bis dahin nicht wussten, war dass Oma nachtblind war und eine Straßenbeleuchtung gab es damals in Kiel nicht mehr. Das war also ein weiterer negativer Umstand.

Die Tage in Kiel wurden genutzt um alles zu waschen und auch von den Strapazen der Flucht auszuruhen. Insgesammt bieben wir nur acht Tage in Kiel.

Die NSV schickt uns nach Husum

Oma erkundigte sich bei den Behörden nach einem Krankenhaus, da Mutti ja mit Gunde schwanger war, die im April zur Welt kommen sollte. Die NSV (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt) wies uns schießlich ein ausserhalb Kiel liegendes Quartier zu. Oma und Fräulein Ohms bekamen als erste eine Zuweisung nach Husum (Gustav-Adolf-Straße?), wo sie einzeln jeweils in einem Zimmer bei einer Familie unterkamen – sozusagen als unser Vorauskommando. Mutti, Klaus und ich bekamen wenig später ebenfalls eine Zuweisung nach Husum in einen andere Familie (bei Struve, Norderstrasse 20).

In Husum kam dann Gunde am 12.4.1945 zur Welt.

Es gab in Husum noch drei Luftangriffe. Die meisten Husumer brachten sich dann ausserhalb der Stadt auf den Deichen in Sicherheit. Mutti konnte mit den beiden Kleinen nicht auf den Deich, sondern ging in den gut zum Luftschutz ausgebauten Keller der Wirtsleute. Die hatten ein Baugeschäft und deshalb wohl die Möglichkeit, gute Stützen in den Keller einzubauen.

Das Kriegsende mit “Lili Marlen”

Papa war im April 1945 aus dem Lazarett in Neustreliz entlassen worden (Lungenentzündung) und hatte einen Marschbefehl nach Neubrandenburg erhalten. Am Bahnhof in Neustreliz sagte man ihm aber, dass in Neubrandenburg bereits der Russe sei. Deswegen machte sich Papa nun auch auf nach Westen. Es ging zuerst zu Fuß nach Westen, später nahm ihn dann ein LKW auf. Sie kamen durch ein Dorf namens “Malin” (oder so ähnlich) und ein ein paar Dörfer weiter hörten sie aus Lautsprechern das Lied “Lili Marlen”, allerdings nicht in deutsch sondern auf englisch. Da hatten sie es geschafft. Für Papa war der Krieg zu Ende. Er kam dann in Kriegsgefangenschaft beim Engländer, der ihn in ein Lager bei Großenbrode steckte. Er wurde von dort im August 1945 entlassen.