Datenschutzerklärung

Datenschutzerklärung / Impressum

  • Dies ist privater Web-Auftritt und wird betrieben von: Dietrich Kracht, Bundesstr. 82, 20144 Hamburg
  • Dies ist ein WordPress-Blog, der bei der deutschen Firma Strato AG, Pascalstr. 10, 10587 Berlin  (“Provider”) gehostet wird. Es ist nicht beabsichtigt, personenbezogene Daten zu verarbeiten.
  • Umfang der Datenverarbeitung: Bei jedem Aufruf unserer Internetseite erfasst das System des Providers Strato automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners. Folgende Daten werden hierbei erhoben:

(1) Informationen über den Browsertyp und die verwendete Version
(2) Das Betriebssystem des Nutzers
(3) Den Internet-Service-Provider des Nutzers
(4) Die IP-Adresse des Nutzers
(5) Datum und UhrzQuick Editeit des Zugriffs
(6) Websites, von denen das System des Nutzers auf unsere Internetseite gelangt
(7) Websites, die vom System des Nutzers über unsere Website aufgerufen werden

  • Die Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
  • Zweck der Datenverarbeitung: Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System beim Provider ist notwendig, um eine Auslieferung der Website an den Rechner des Nutzers zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben.
  • Speicherdauer: Der Provider Strato löscht die Daten sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist.
  • Ihre Rechte als evtl. Betroffener gehen aus der Datenschutzerklärung des Providers Strato hervor bzw. können Sie sich immer auch an mich persönlich wenden. Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb der Internetseite zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit.

Synology Diskstation DS414 und Microsoft OneDrive

Der Ausgangspunkt

Heute habe ich mir eine Synology DS414 gekauft, weil diese sich angeblich mit Microsofts OneDrive synchronisieren kann.

Bei OneDrive habe ich 1TB Speicher, weil ich mir Office365 gegönnt habe.

Wenn alles läuft, verkaufe ich meine vorhandene alte QNAP TSxxxx.

Die ersten Schritte mit der DS414

Die QNAP heruntergefahren und ausgeschaltet.  (Dort keine Nutz-Daten mehr drauf.)

Die vier Platten a 2 TB in die DS414 eingebaut.

die DS414 eingeschaltet und:

  • Dateisystem  “Synology Hybrid Raid (SHR)” gewählt (da kann ich später auch mal eine größere Platte einbauen).
  • DSM 5.1 aus dem Internet installiert
  • User “admin” mit Passwort “bunxx….” eingerichtet

Die DS414 über meinen Web-Browser angesprochen:   http://find.synology.com    (oder:  http://diskstation:5000)

Die Standard Apps (Pakete) installiert: Audio-Station, Cloud-Station, Download-Station, Medien-Server, Video-Station

Die Workgroup auf “GARTNER” eingestellt (Systemsteuerung -> Dateidienste -> Win/Mac/NFS -> Windows Dateidienst). Nun erscheint die DS414 im Windows-Explorer unter “Netzwerk” mit ihrem Namen “Diskstation”

Datenmigration

Meine “Pictures” von Server Proliant auf die DS414 kopiert in den vorhandenen Standard-Ordner “photos”.

Meine “Music” von Server Proliant auf die DS414 kopiert in den vorhandenen Standard-Ordner “music”.

Auf Computer Graumann, Thinkbaer und Zbox01  diese Ordner als Netzwerk-Laufwerke verbunden:   P:  für Pictures/photos,   M: für Music

Microsoft OneDrive

Die Help-Funktion der Diskstatiion gibt da nicht so klar Auskunft, wie das funktionieren soll mit Microsoft OneDrive.

Aber nach einigem Hin- und Her-Probieren finde ich die (wohl) richtige Stelle; Es gibt da ein Paket names “Cloud Sync“. Wenn man die installiert, kann man eine Synchronisation eines Diskstation-Ordners mit folgenden Cloud-Diensten einrichten: Google Drive, Dropbox, Baidu Cloud, OneDrive, Box oder Hubic.

WEnn man Microsoft OneDrive auswählt, führt einen die “Cloud Sync” durch folgende Schritte:

Anmelden und Authorisieren

Einen Ordner auf der Diskstation auswählen (sog. Sync-Ondner)

Danach werden nun alle ordner, die auf OneDrive sind angezeigt und man ein ein oder mehrere zur Synchronisiation auswhälen. Die landen dann auf der Diskstation als Unterordner im festgelegten “Sync-Ornder” (mit ihrem ganzen Pfad).

Da ich auf der Diskstation nicht mehrere Ordner zur Synchronisation auswählen kann, aber andererseits auch nicht die ganze Diskstation synchronisieren will, legen ich auf der Diskstation einen Ordner names “OneDrive an, der und sein gesamter Inhalt soll synchronisiert werden, Ordner ausserhalb des “OneDrive”-Ordners aber nicht.

 

 

 

iPad Jailbreak entfernen

Meine Situaltion

Ich hatte meinen iPad vor längerer Zeit “ge-jailbreaked”, weil ich mehr Freuheit für das Hin und Herschieben meiner Daten (einschließlich CCK camera Connection Kit) haben wollte.

Durch den Jailbreak bin ich jetzt auf die (inzwischen) alte iOS-Version 6.1.2 festgenagelt (während ich auf meinem iPhone Vesion 8.1.3 habe). Mit dieser alten iOS-Version uaf dem iPad lassen sich einige Apps nicht mehr installieren. Das war nicht so wahnsinnig tragisch, bisher. Nun aber will ich Office365 nutzen, aber wenn ich es im AppStore herunterlade bekomme ich die Meldung: “Dieses Programm erfordert iOS7.1 oder neuer”.

Ich muss also mal sehen, wie ich den Jailbreak wieder entferne…

 

mein Jailbreak

evasi0n (evasion) – iOS 6 – 6.1.2 Jailbreak

Entfernen des Jailbreak

  1. iPad per Kabel mit USB am Win7 Computer verbinden
  2. Abwarten bis auf dem Windows-PC autumatisch ein iPad-Treiber installiert wird (falls nicht schon vorhanden)
  3. Auf dem Windows-PC iTunes starten
  4. Der iPad müsste jetzt in der linken iTunes-Spalte unter “Geräte” angezeigt werden. Wenn nicht:
    • Systemsteuerung -> Programme: Kontrollieren, ob das Programm “Apple Mobile Device Support” installiert ist: Ja, Version 7.1.13
    • Windows Dienste: Kontrollieren, ob der Dienst: “Apple Mobile Device” gestartet ist: Ja ist gestartet
    • Wenn das alles nix geholfen hat, das iPad herunterfahren und wieder neu starten: So jetzt zeigt mein iTunes auf dem PC das iPad unter “Geräte” an.
  5. Mit iTunes ein Backup des iPad anfertigen: Datei -> Geräte -> Backup erstellen
  6. Mit iTunes per Backup die “Purchases” transferieren: Datei -> Geräte -> Einkäufe … übertragen
  7. Kontrollieren, ob das Backup korrekt in iTunes angezeigt wird: Bearbeiten -> Einstellungen -> Reiter “Geräte” zeigt das letzte Backup an
  8. Sicherstellen, dass das iPad genügend aufgeladen ist (mindestens 2 Stunden sollte man haben)
  9. Im iTunes auf “Wiederherstellen” drücken…”
  10. Jetzt sagt iTunes, es ein neueres iOS gibt (8.2), das man gleich mit auf das iPad laden sollte…
  11. Dann sagt iTunes, dass es dieses Restore mit der gegenwärtigen iTunes-Version 11 nicht machen kann und dass ich bitte auf iTunes 12 upgraden soll..
  12. Das Upgraden des iTunes dauert lange, weil da ganz viel heruntergeladen wird. Aber danach kann ich tatsächlich mit dem Restore des Backaup von alten iTunes (v11) unter nem neuen iTunes (v12) weiter machen

In welchem Ordner befinden sich die Backup-Dateien?

Die Backupdateien legt iTunes in folgenden Verzeichnissen ab:

Windows Vista und Windows 7

\Users\(Benutzername)\AppData\Roaming\Apple Computer\MobileSync\Backup\

Ein Backup besteht dabei aus zahlreichen Dateien, die in einem Ordner zusammengefasst werden, wobei die Ordner Namen aus einem Buchstaben- und Zifferngemisch mit 41 Zeichen Länge haben.

Wie kann ich eine namentliche Liste meine Apps bekommen?

Wenn nach dem Restore doch noch einige Apps fehlen, könnte ich mir die ja das dem Appstore wieder herunterladen…… wenn ich wüsste wie die Dinger heissen……

Microsoft Office 365 Personal = Microsoft Office 2013 – Episode 1

Ausgangslage und Idee

Gestern habe ich auf der Web-Seite   https://products.office.com/de-DE/try  ein verlockendes Angebot von Microsoft gefunden:  Office 365 mit einem Cloud-Speicher von 1 TB. für EUR 7,00 monatlich mit einem Monat kostenloser Nutzung zum Testen.

Da kann ich also alle meine Dokumente (Word, Excel, PowerPoint, PDF etc.) und auch Bilder (jpg), Songs (mp3, m4a) und wohl auch Videos (mp4) im Internet (in der Cloud) speichern und von allen meinen Geräten an jedem Ort der Welt aufrufen…..?

Installation und Erst-Start von Office 365

Das fand ich super und habe gleich das Abonement für Office 365 Personal abgeschlossen. Dabei musste ich:

  1. Ein Microsoft-Konto einrichten, wo für ich erst einmal einen Cloud-Space bei OneDrive von 15 GB bekomme (unten mehr dazu)
  2. Mein PayPal-Konto angeben und authorisieren, damit nach einem Monat die monatliche Gebühr abgebucht werden kann.

Ich habe den auf der Microsoft-Seite angegebenen Link zum Download benutzt und dann Office 365 auf meinem Server installiert, wo ich noch keine Office-Version drauf hatte.

Die erste Frage war: wie starte ich jetzt mein schönes neues Office 365????

Dazu muss man wissen, das Office 365 einerseits per WebBrowser aufgerufen werden kann (die URL, die Microsoft wohl für so selbstverständlich hält, dass es sie nicht nennt, ist: http://office.com), andererseits Office 365 auch eine lokale Software-Installation auf einem Computer ist (im Prinzip auch ohne Internet).

Wenn man dieses lokale Office 365 auf senem Computer aufrufen will, muss man wissen das es sich dort unter dem Namen “Office 2013” versteckt, was Microsoft einem auch nicht so direkt sagt.

Man versteht jetzt, wie das mit der Office 365 Personal Lizenz gemeint ist: “Für einen PC und ein Tablet” bedeutet in meinem Fall, dass ich eine lokale Office 365 Version auf meinem Windows PC habe und zusätzlich genau eine Office 365 Version auf mein iPad herunterladen und installieren kann – für die 7 EUR im Monat.

Bein ersten Aufruf von Office 365 (Office 2013) auf meinem PC muss ich dann kontrollieren, mit welchem Microsoft-Konto das Office 365 (Office 2013) “verbunden” ist. Bei mir war es nicht das Konto von oben (s. Abo), sondern irgendein vorhandenes älteres. Das ändere ich ab auf das Microsoft-Konto, was ich oben beim Abo neu eingerichtet hatte, damit alles super korrekt ist.

Wo der der OnDrive-Speicher von 1TB?

Gute Frage, wenn ich auf die Web-Seite  http://onedrive.com gehe und mich mit dem Microsoft-Konto anmelde, das jetzt mit Office 365 “verbunden” ist, wird mit angezeigt, dass ich 15 GB Speicher habe und nicht 1 TB.

Ein telefonanruf beim Microsoft-Support ergibt, dass man dort der Meinung ist, das sei völlig OK so, die versprochenen 1TB gäb es erst ei der Bezahl-Version von Office 365 und nicht während der kostenlosen Testzeit von einem Monat. Das steht zwar anders auf der Microsoft-Webseite   https://products.office.com/de-DE/try , aber der Support (die Account-Abteilung) meinte, das sein so und würde auch irgendwo auf anderen Web-Seiten so stehen…

Cloud-Speicher mit dem Computer verbinden – Synchronisation

Auf dem Windows-Computer, auf dem lokal Office 365 (verkleidet als Office 2013) installiert ist, ist zusätzlich auch das lokale programm “Microsoft OneDrive” installiert worden.

Im Prinzip ist der ganze OneDrive-Dienst auch unabhängig von Office 365 zu verwenden.

Beim ersten Aufruf von “OneDrive” werden zwei wesentliche Dinge festgelegt:

  • Wo soll der OneDrive-Ordner hin?  (das kann danach nicht mehr geändert werden)
  • Welche Ordner innerhalb des OneDrive-Ordners sollen dann mit dem Cloud-Speicher im Internet synchronisiert werdem?

Die Ordner, die synchronisiert werden sollen, kann man auch später noch ändern indem man rechts unten in der Taskleiste (sog. Infobereich) auf das OneDrive-Symbol (zwei Wolken) mit der rechten Maustaste klickt…

Die so zur zur Synchronisation ausgewählten Ordner werden dann nach eine Weile (kann Stunden dauern) mit dem Cloud-Speicher synchronisiert. Man muss sich also um nichts kümmern, das läuft im Hintergrund und völlig automatisch.

 Cloud-Speicher unter Windows 7 als Laufwerk einbinden

Neben der oben geschilderten standardmäßigen Synchronisation eines OneDrive-Ordners, kann ich den Cloud-Speicher von OneDrive auch auf anderen Wegen ansprechen:

  • Als Laufwerk –  dann kann man z.B. Dateien in “Echtzeit” auf das OneDrive-Laufwerk schieben und auch andere Dateien, als die im “OnDrive-Ordner” …..
  • Über WebDAV  – z.B.  mit GoodSync oder CarotDAV….

Als Laufwerk unter Windows 7:

  1. Windows Explorer öffnen
  2. Links auf “Computer” klicken.
  3. Menüleiste: auf “Netzwerklaufwerk verbinden” klicken
  4. Im sich dann öffnenden Fenster “Laufwerk” und “Ordner” eingeben…
    1. Als “Laufwerk” ein schönes freies aussuchen…
    2. Als “Ordner”, die URL https://d.docs.live.net/<cid>/ wobei die “cid” die 16-stellige interne ID des OneDrive-Kontos sein muss…..
  5. Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen
  6. Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen herstellen: Hier UserId und Passwort des Microsoft-Kontos eingeben

 

 

Desktop Search Engine: Windows Search (Windows 7)

Aufgabenstellung

Ich möchte meine umfangreichen Bestände an Dateien (z.B. Excel, Powerpoint, PDF, E-Mail, JPG, MP3, MP4 u.a.) durchsuchen, um zu bestimmten Themen und Sichwörtern alles relevante zu finden.

Vor Jahren hatte ich mich für die Suchmaschine  “X1 Search” entschieden, weil sie viel schneller war als die damals (um das Jahr 2000) im Windows XP von Microsoft mitgelieferte und weil sie die gefundenen Dateien extrem schnell in einem großen Vorschaufenster (Viewer) anzeigte.

Alternativen waren später “Google Desktop Search”, das es nun (2015) nicht mehr gibt und “Copernic Desktop Search” abgekürzt “CDS”, was eine etwas gewöhnungsbedürftige Oberfläche hat.

Kürzlich (Feb. 2015) habe ich die allerneueste Version von X1 Search (Version 8) ausprobiert. Sie ist sehr schön und kann auch IMAP-Server als sog. Datenquelle indizieren. Mir scheint aber, dass die in den meisten Dokumenten vorhandenen Metadaten (z.B. Titel, Keywords, Description etc.) nicht indiziert werden. Deswegen untersuche ich die aktuelle “Windows Search” von Microsoft, die Bestandteil von Windows 7 ist. Die Metadaten der Dateien werden ja sogar im Windows Explorer ganz schön angezeigt…..

Konfiguration von Windows Search

1. Schritt:    Windows-Komponente aktivieren: -> Systemsteuerung -> Prokramme -> Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren ->  Checkbox “Windows Search”

2. Schritt:  Windows Search als “Standard-Suchmaschine” für Windows einstellen: -> Standard-Programme -> Standard-Programme festlegen -> (WARTEN) -> “Windows-Search-Explorer”

3. Schritt: Orte (sprich Order)  für die Indizierung einstellen: -> Indizierungsoptionen   -> Diese Orte indizieren  -> Ändern ->   Häkchen an – Häkchen aus ….     (bei mir wurden anfangs hier nicht alle Ordner angezeigt, musste einen Tag warten, dann ging’s)

4.  Dateitypen …..  Index-Filter …..

Wo wird der Index gebildet?  /ProgramData/Microsoft/Search/Data/Applications/Windows/……       Da kann ich evtl. verfolgen, wie ein grßer Index langsam aufgebaut wird….

Windows.edb   ?????

Im Hintergrund läuft dann ein “Windows Service” der  ständig die (oben konfigurierten Order und Datei-Typen) überwacht und ggf. indiziert wie angegeben (Dateiname, Metadaten, Inhalt….)

 

 

Rasierer und Klingen: Systeme und Kompatibilität

 Aus dem Forum Gut-Rasiert.de

Quelle: http://www.gut-rasiert.de/forum/index.php?PHPSESSID=827cc4c47d7d4152e02cb7b3734249d3&topic=27764.msg502226#msg502226

Link: http://forum.nassrasur.com/showtopic.php?threadid=16156

Link: www.gut-rasiert.de/forum/index.php/topic,27764.0.html

Meine zweite Systemwoche begann mit einer Neuerwerbung, dem seit kurzem erhältlichen 6-Klinger der Hamburger Drogeriekette Budnikowsky, baugleich mit dem Personna GT 6.
Preis für Rasierer und 5 Klingen: EUR 4,79.
Herstellung in Solingen.
Rasurverhalten: für einen solchen Mehrklinger erstaunlich sanft und dabei gründlich. Im Vergleich zum Pace 6 sowohl sanfter als auch gründlicher, zum Fusion ProGlide ebenfalls sanfter, jedoch nicht ganz so gründlich.

Ich stelle ihn auf eine Stufe mit dem Wilkinson Hydro 5, wobei der Glitschstreifen deutlich angenehmer ausfällt.

Auffällig sind m.E. die kleinen, ja fast schon zierlich ausfallenden Klingenpaddel, welche das Ausputzen um die Nase herum vereinfachen. Zusätzlich besitzt der Kopf eine Trimmerklinge, die aber nicht viel bringt. Da bietet der Fusion bessere Ergebnisse.
Besonderheiten: Klingenaufhängung kompatibel mit dem DM System precision 5!

Ich spreche eine klare Kaufempfehlung aus, da dieses System eine sehr gute Gesamtperfomance zum günstigen Preis bietet.

Was ist “freiwillig”?

Aus den Erzählungen meier Großmutter Margarete Vierkant, geb. Kressin:

Zum 1.5.1933 wurde im Betrieb (Sanatorium Siloah in Kolberg/Ostsee), in dem meine Großmutter arbeitete, ein Betriebsobmann gewählt.
Man wählte einen der wenigen männlichen Mitarbeiter, den Heizer.
Dieser Betriebsobmann sollte organisieren, dass die Belegschaft an der Mai-Demonstration teilnimmt und sich danach auf dem Rathausplatz gemeinsam die Rede des “Führers” anhört.

Der Betriebsobmann ging nun gewissenhaft durch die einzelnen Abteilungen des Betriebes und verkündete diesen Plan.
Im Zimmer, in dem meine Großmutter arbeitete, meldete sich eine der Mitarbeiterinnen zu Wort und meinte, die Teilnahme sei doch “freiwillig”, wie sie gehört hätte.
Daraufhin erhielt sie vom Betriebsobmann die Antwort: “Freiwillig ist, wenn alle mitmachen”.

Bildquelle:     http://fotopolska.eu/Kolobrzeg/b43392,Sanatorium_dzieciece_.html

Diese Begebenheit fällt mir automatisch ein, wenn ich das Wort “freiwillig” höre.

hMailServer auf meinem Windows Home Server WHS2011

Ein IMAP-Server auf meinem Windows Home Server

Ich möchte einen eigenen IMAP-E-Mail-Server “zuhause” haben, aus diversen Gründen:

Ich möchte meine gesamte E-Mail (also Altbestand plus aktueller Bestand) an einer “zentralen” Stelle liegen haben und dann von verschiedenen Computern/Geräten lokal und mobil darauf zugreifen können, insbesondere die E-Mails durchsuchen (recherchieren) können.

Aus diesem Grunde ist IMAP sinnvoll, weil dabei ja keine E-Mail heruntergeladen wird, sondern diese immer auf dem E-Mail-Server verbleibt. Problem ist dann, dass die auf dem IMAP-Mail-Server benötigte Speichermenge schnell die heutzutage von Providern bereitgestellten Postfachgrößen (etwa 5 GB) überschreitet.

Ausserdem möchte ich aus Datenschutzgründen solche umfassenden Daten nicht gerne bei Fremden im Internet herumliegen lassen.

Es ist mir wichtig, dass diese umfassenden E-Mail-Daten nicht verlorengehen können. Was ist z.B. wenn mein Provider den Betrieb einstellt? Da bin ich eher auf Nummmer sicher, wenn ich den Datenbestand komplett bei mir auf meinem lokalen Server habe und dort die vorhandene Datensicherung auch auf diesen E-Mail-Bestand anwende (genau so wie für meine Fotos, Videos, Songs, Dokumente,…).

Ich möchte aber diesen meinen internen E-Mail-Server nicht direkt für die Nutzung im Internet freischalten; d.h. ich behalte meine E-Mail-Accounts bei meinem Provider, um E-Mails “offiziell” zu empfangen und zu senden. Damit ergibt sich die Frage, wie ich dann meine E-Mails zwischen internem und externen E-Mail-Server übertrage (technisch und auch organisatorisch)…….

Meine Wahl: hMailServer

Der sehr empfohlene semi-professionelle hMailServer kann noch mehr, als “nur” ein E-Mail-Server sein: Er kann sich auch als Client mit einem anderen E-Mail-Server (typisch: bei einem Provider im Internet) verbinden und dort E-Mails abholen (mit POP3) bzw. abliefern (mit SMTP).  Diese zusätzliche Funktionalität hatte ich zwar nicht beabsichtigt, aber ich werde jetzt einfach mal alles was er kann ausprobieren.

Konfiguration hMailServer als IMAP-Server

Schritt 1:   eine Test-E-Mail auf ein E-Mail-Konto beim Provider schicken – eine die nicht automatisch weitergeleitet wird, sondern da bleibt (die soll später der hMailServer testweise abholen).

Schritt 2: hMailServer Software dowloaden und installieren mit der Option “MS SQL Server Compact”.  Passwort vergeben (wird später für den hMail-Adminitrator benötigt).

Schritt 3: Die Windows-Firewall einstellen (falls die nicht schn von sich aus fragt): manuell ins Startfeld “Firewall” eingeben und dann oben die Zeile “Windows Firewall” anklicken unter “Systemsteuerung”  (nicht die Firewall mit erweiterter Sicherheit”). Dort auf “Ein Programm zulassen” klicken, dann “Anderes Programm zulassen” dann “Durchsuchen” und das EXE-File vom hMailServer im Ordner C:\Programme(x86)\hMailServer\bin klicken und “Hinzufügen” und “OK” drücken.

Schritt 4: Konfiguration des hMailServers ändern:  INI-Datei — Datenverzeichnis weg von C-Platte….

Schritt 5: hMail-Administrator aufrufen, auf “Connect” klicken und das Passwort (s.o.) eingeben.

Schritt 6:  Mit dem hMail-Administrator eine sog. “Domain” einrichten. Ich verwende hier eine meiner “echten” Internet-Domain, nämlich “dkracht.com”  (es wird auch die Homeserver-Domain empfohlen, also “dkracht.homeserver.com”).   Ganz genau weiss ich nicht wozu das grbraucht wird und was die Anforderungen an den Domain-Namen sind.

Schritt 7: Unterhalb der so eingerichteten Domain werden jetzt “Accounts” d.h. E-Mail-User bzw. E-Mail-Konten mit dem hMail-Administrator eingerichtet.
Jeder Account bekommt einen Usernamen (z.B. test@dkracht.com)  und ein (internes) Passwort.
Dann gibt es noch einen “Level” und ganz wichtig: Das Häckchen “Enabled”.
Mit so einer Konto-Information kann sich später ein E-Mail-Client (z.B. Outlook) mit so einem Konto beim hMailServer anmelden.

Als Zweites kann sich der hMailServer selbst als Client bei einem Internet-E-Mail-Provider anmelden und dort liegende E-Mail abholen. Für letzteres muss der Mail-Account hier beim hMailServer genau so heissen, wie der Mail-Account beim Internet-E-Mail-Provider und wir müssen unter dem Reiter “External Accounts” die Anmmeldeinformationen bei diesem Internet-E-Mail-Provider angeben.

  • Server Typ:                              POP3      (immer, weil E-Mail abgeholt werden soll)
  • Server Adresse:                      Laut Provider, also z.B.    pop3.strato.de
  • Port:                                         Laut Provider, also z.B.   995
  • Sicherheitsverfahren:           Laut Provider, also z.B.   SSL/TLS
  • Username und Passwort:    So wie beim Provider für diesen E-Mail-Account eingerichtet

Nun können wir durch klicken auf “Download Now” die Test-E-Mail vom Provider-Konto herunterladen auf das hMail-Server-Konto. Wenn wir Erfolg haben, steht unter “Status” unter dem Reiter “Status” jetzt eine 1 statt der 0 bei “Processed Messages”. stehen.

Schritt 8:  Zur Authentifizierung soll SMTP verwendet werden.   Das geht so: Stettings -> Advanced -> TCB -> IP-Ports ->  SMTP = 587

Schritt 9: Die “Maximum Message Size” ist bei meinem hMailServer auf 20480 kB begrenzt. Das reicht für meine E-Mails nicht.

Abhilfe: Settings -> Protokolls -> SMTP -> General -> Max. message size (kb) =  0

Nun kann ich dem hMailServer als IMAP-Server von meinem Outlook Client aus erreichen

Einrichten Outlook als IMAP-Client für den IMAP-Server (hMailServer)

Unter meinem Microsoft Oiutlook 2007  richte ich den Zugriff auf den hmailServer wie folgt ein:

  1. Menü -> Extras -> Kontoeinstellungen -> Neu  -> E-Mail-Dienst auswählen ->  IMAP
  2. Konto automatisch einrichten -> Ihr Name: “Archiv Gartner”,  E-Mail-Adresse: “archiv@dkracht.com”, Kennwort: (vom internen Konto), Kästchen: Servereinstellugen manuell konfigurieren -> WEITER
  3. Internet-Email-Einstellungen: Server-Informationen -> Kontotyp: “IMAP”, Posteingangsserver:  192.168.2.126, Postausgangsserver (SMTP): 192.168.2.126, Anmeldeinformationen Benutzername/Kennwort:  (vom internen Konto) -> Weitere Einstellungen
  4. Internet-E-Mail-Einstellungen  -> Reiter “Postausgangsserver”:  Häckchen: “Der Postausgangsserver erfordert Authentifizierung”, Radio-Button “Gleiche Einstellungen wie für Posteingangsserver verwenden”
  5. -> Reiter “Erweitert”: Serveranschlussnummern (Ports):  Posteingangsserver (IMAP): 143, Verschlüsselter Verbindungstyp: keinen
  6. -> Reiter “Erweitert”: Serveranschlussnummern (Ports):  Postausgangsserver (SMTP):  587, Verschlüsselter Verbindungstyp: keinen
  7. -> Reiter “Erweitert”: Ordner: Stammordnerpfad:  …… (?)

 

 

Familie Kirsten und der Jumbo

Meine Schwester Gunde erinnert sich an folgende Erzählung:

Marianne hatte sich im Kriege in einen schmucken blonden SS-Offizier namens Peter verliebt. Peter ist der Vater von Isung.

Der überzeugte Nazi Peter wurde nach dem Kriege in Bremen von den Amerikanern festgenommen und im Keller des Hermann-Böse-Gymnasiums längere Zeit inhaftiert.

Aus dem Kellerfenster hatte er einen Blick auf das sog. Kolonialdenkmal (ein Elefant aus Backstein, den die Schüler später “Jumbo” nannten). Als er später frei kam, sagte er, er wolle in seinem Leben nie wieder Elefanten sehen.

Marianne Kirsten

Marianne Kirsten stammt aus Wehlen.

Sie kam in den 1930er Jahren nach Kolberg, weil dort ein Verwandter (Onkel?) eine Zahnarztpraxis hatte, in der sie eine Lehre als Zaharzthelferin und Laborantin machen wollte.

Meine Familie lebte seiner Zeit in Kolberg und meine Mutter, Gisela Kracht geb. Vierkant, und Marianne lernten sich bei den sog. “Jungmädels” (Altersgruppe: 10-14 Jahre) kennen und wurden sehr gute Freunde.

Marianne hat nach dem Kriege ein Leben geführt, dass sie von Kolberg, Wehlen, Bremen und Graz schließlich nach Südafrika und letztlich wieder nach Schweden geführt hat.